TFP Vertrag digital

Wenn du nach tfp vertrag digital suchst, willst du meist nicht „mehr Papier“ – sondern einen ruhigen Abschluss pro Shooting.

Als Living Consent ist das eine gemeinsame Freigabe: ein Stand + Verlauf statt lose PDFs/Chats.

Die Realität

Spontane TFP‑Shootings entstehen schnell: kurze Absprachen per DM, ein PDF per WhatsApp, vielleicht noch ein Ausdruck, der „irgendwann“ unterschrieben wird. Beide Seiten sind sich einig – und trotzdem landet am Ende vieles in verschiedenen Ordnern, Chats und Versionen. Genau so beginnt ein tfp model release im Alltag.

Das eigentliche Problem

TFP‑Verträge sind oft schnell gemacht. Beide Seiten sind sich einig. Unklar wird es später: Welche Version gilt? Welche Nutzung war gemeint? Wurde das bewusst freigegeben?

Ein unterschriebenes PDF zeigt eine Absprache. Es zeigt nicht, wann ein Vorgang abgeschlossen wurde. Wenn du ein tfp einwilligung nachweisen willst, hilft dir vor allem ein nachvollziehbarer Abschluss zum Anlass.

Der neue Weg

Du arbeitest pro Shooting als Anlass, bereitest den TFP‑Text digital vor und lässt Beteiligte zustimmen. Danach entscheidest du bewusst, was abgeschlossen werden soll.
LegitForm unterscheidet zwischen Zustimmung und Abschluss.

  1. Anlass pro Shooting anlegen.
  2. TFP‑Dokument digital vorbereiten (inkl. Umfang/Zwecke).
  3. Beteiligte stimmen zu (Zwischenstand).
  4. Relevante TFPs bewusst finalisieren.
  5. Nachweis entsteht: PDF + Protokoll (einwilligung mit zeitstempel).

Nicht jeder Entwurf muss final werden – Abschluss ist eine bewusste Entscheidung.

Ablauf in 5 Labels
1
Anlass
2
Zustimmung
3
Relevant
4
Finalisiert
5
Nachweis
Warum das bei TFP sinnvoll ist
  • Klare Zuordnung pro Shooting – alles beim Anlass, nicht verteilt.
  • Weniger Versionsdiskussionen, weil Umfang und Stand eindeutig sind.
  • Bewusster Abschluss: Finalisieren markiert den Endzustand.
  • Nachweis nur bei Bedarf – bezahlen nur beim Finalisieren.
Für mehr als TFP

Diese Logik gilt nicht nur für TFP‑Shootings, sondern auch für Fotografie‑Shootings und Video‑Produktionen – und überall dort, wo Vereinbarungen mit Einwilligungen kombiniert werden (z. B. Social Media, Agenturen).

TFP digital vorbereiten – Demo ansehen

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Kostenlos einrichten. Gezahlt wird nur beim Finalisieren.
Was ist ein TFP-Vertrag?

Ein TFP‑Vertrag beschreibt eine Zusammenarbeit ohne Honorar, bei der beide Seiten etwas bekommen (z. B. Bilder und Nutzungsrechte). In der Praxis ist wichtig, dass klar ist, wofür die Bilder genutzt werden dürfen und zu welchem Shooting die Absprache gehört. Genau dafür hilft eine saubere Anlass‑Zuordnung.

Reicht ein unterschriebenes TFP-PDF?

Ein unterschriebenes PDF kann als Dokument funktionieren. Unklar wird es oft später: Welche Version gilt, welcher Umfang war gemeint, und ist der Stand eindeutig? LegitForm macht den Ablauf zum Anlass sichtbar und erzeugt den exportierbaren Nachweis erst beim Finalisieren (PDF + Protokoll).

Wann entsteht der Nachweis?

Erst beim Finalisieren. Vorher ist eine Zustimmung nur als Zwischenstand zum Anlass gespeichert und noch nicht exportierbar. Beim Finalisieren entstehen PDF + Protokoll mit Zeitstempel und der Nachweis wird exportierbar.

Muss jedes TFP finalisiert werden?

Nein. Du sammelst Entwürfe und Zustimmungen zum Anlass und finalisierst nur die relevanten – also dann, wenn du den Abschluss und den exportierbaren Nachweis wirklich brauchst. So bleibt der Ablauf ruhig und du zahlst nur bei Bedarf.

Kann ich LegitForm auch außerhalb von TFP nutzen?

Ja. Das Prinzip „Anlass → Zwischenstand → finalisieren → Nachweis“ passt überall, wo Einwilligungen später nachvollziehbar dokumentiert werden sollen – z. B. Foto, Video, Social Media oder Agenturen. Du kannst LegitForm unabhängig vom Use‑Case nutzen.