Einverständniserklärung Social Media Vorlage (kostenlos)
Für Instagram, TikTok, YouTube oder Website: Nutze eine PDF‑Vorlage – oder hole die Zustimmung direkt digital ein. Wichtig ist weniger das Dokument, sondern dass du später sauber nachvollziehen kannst, wozu zugestimmt wurde, wann und für welchen Anlass.
Übersetzer: Was hier als „Einverständniserklärung“ startet, wird in LegitForm eine gemeinsame Freigabe (Living Consent) – ein gemeinsamer Stand mit Verlauf, statt lose Versionen in PDFs/Chats. Mehr dazu.
Was sollte für Social Media klar geregelt sein?
- Zwecke: Post/Story/Reel, Werbung/Ads, Website/Portfolio, Presse.
- Dauer: unbegrenzt vs. bis Datum.
- Bearbeitung: Retusche, Zuschnitt, Color‑Grading.
- Widerruf/Änderungen: wie du Änderungen dokumentierst.
PDF‑Vorlage vs. digitaler Ablauf
Vorlage / PDF
- geht schnell, ist bekannt
- funktioniert für einfache Fälle
- später oft schwer zuzuordnen (Projekt/Version)
LegitForm (Prozess)
- Zustimmung landet im passenden Projekt
- Zeitpunkt + Umfang nachvollziehbar dokumentiert
- Nachweis entsteht beim Finalisieren (PDF + Protokoll)
Wenn du es digital machst (Kurzablauf)
- Projekt anlegen (z. B. „Shooting März 2026“).
- Link/QR teilen – Teilnehmende brauchen kein Konto.
- Einwilligung ist im Projekt eingegangen (Zwischenstand).
- Finalisieren → Nachweis erzeugen (PDF + Protokoll) und exportieren.
Reicht eine Social Media Vorlage als PDF?
Für einfache Fälle oft ja. Unklar wird es später: Projekt‑Zuordnung, Versionen, Abschlussstand.
Was sollte in der Einwilligung stehen?
Zwecke (Post/Story/Ads), Dauer, Bearbeitung, ggf. Widerruf‑Hinweise – passend zu deinem Fall.
Wann entsteht der Nachweis bei LegitForm?
Erst beim Finalisieren. Dann wird der Nachweis (PDF + Protokoll) exportierbar.
Braucht die Person ein Konto?
Nein. Bestätigen geht im Browser ohne Konto.
Ist das Rechtsberatung?
Nein. Das ist eine Vorlage/Orientierung. Prüfe den Text passend zu Land und Situation.