Einwilligung per Link teilen (ohne Konto)
Du teilst einen Link per Chat, Mail oder als QR‑Code – und die andere Person bestätigt direkt im Browser. Ohne App, ohne Konto. Im Projekt ist die Einwilligung als eingegangen dokumentiert. Den exportierbaren Nachweis erzeugst du erst beim Finalisieren.
Wann ist das sinnvoll?
- Vor dem Veröffentlichen (Social, Website, Werbung)
- Vor Ort (Link zeigen oder als QR)
- Teams (einheitlicher Ablauf statt „jeder macht’s anders“)
So teilst du den Link
- Projekt anlegen (oder ein bestehendes öffnen).
- „Freigabe teilen“ öffnen.
- Link kopieren und senden (Chat/E‑Mail).
- Person öffnet den Link und bestätigt im Browser.
- Im Projekt erscheint die Einwilligung als eingegangen.
- Wenn du es brauchst: finalisieren → Nachweis (PDF + Protokoll) entsteht und wird exportierbar.
Der wichtigste Unterschied (Datei vs. Prozess)
Viele denken bei „Einwilligung“ an ein PDF. Das funktioniert – bis du später erklären musst, wozu genau zugestimmt wurde und welche Version gilt. Mit einem Projekt‑Ablauf ist klar: Kontext, Zeitpunkt, Zuordnung – und der bewusste Abschluss.
Braucht die andere Person ein Konto?
Nein. Der Link öffnet eine Browser‑Seite; bestätigt wird ohne Konto.
Kann ich auch per QR teilen?
Ja. Du kannst denselben Link als QR anzeigen (vor Ort) oder direkt verschicken.
Wann ist etwas exportierbar?
Erst nach dem Finalisieren. Dann entsteht der Nachweis (PDF + Protokoll).
Was, wenn jemand falsch bestätigt?
Du kannst im Projekt den Status dokumentieren (z. B. widerrufen) und den Verlauf nachvollziehbar halten.
Was ist besser: PDF oder Link?
Für einfache Fälle reicht oft ein PDF. Wenn du später sauber zuordnen/erklären musst, hilft ein Projekt‑Ablauf statt nur eine Datei.